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Foto Detailaufnahme aus der Bröring-Imagebroschüre
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Biosicherheitsmaßnahmen für Schweinehalter

Die hohe Relevanz von Biosicherheitsmaßnahmen ist im Rahmen der modernen Schweinehaltung schon lange bekannt. Der globalisierte Handel sowie Tierverkehr, ein modernes Tiergesundheitsmanagement und auch rechtliche Verpflichtungen stellen umfangreiche Anforderungen an die Hygienekonzepte von Schweinhaltern.
 
Der aktuelle Seuchenverlauf der Afrikanischen Schweinepest in Osteuropa und dem Baltikum führt weiterhin zu einem hohen Einschleppungsrisiko in Deutschlands Wildscheinpopulation. Der mögliche Einfluss deutscher Landwirte auf Einschleppungsrisiken, wie beispielsweise durch kontaminierte Fleischerzeugnisse aus den betroffenen Regionen (z.B. Fernverkehr, Urlaubsverkehr etc.), scheint zunächst gering. Informationskampagnen des BMELV, aber auch private Initiativen wie die des Landvolkes Emsland an Autobahnen und Raststätten zeigen, dass auch hier seitens der Landwirtschaft angepackt und informiert wird.

Einen sehr hohen Einfluss nimmt aber auch jeder schweinehaltende Betrieb mit dem Hygienemaßnahmen, die auf dem eigenen Betrieb zur Biosicherheit beitragen.

Das Friedrich Löffler Institut hat hierzu nochmals eine Checkliste (PDF hier herunterladen >>>) und ein Merkblatt (PDF hier herunterladen >>>) zum Schutz von Schweinebeständen veröffentlicht. Hiermit können bestehende betriebliche Biosicherheitskonzepte kontrolliert und gegebenenfalls ergänzt werden.